Unsere Geschichte
Die Geschichte von ReSandi – erzählt von mir
Die Idee zu ReSandi entstand 2018. Damals habe ich meinen ersten Ölfasstisch gebaut – eigentlich aus einer simplen Idee heraus, aber mit dem Anspruch, aus etwas Industriellem und Gebrauchtem ein echtes Design-Statement zu machen. Was als einzelnes Projekt begann, entwickelte sich schnell zu einer klaren Vision.
Am 07. Februar 2019 habe ich mein Kleingewerbe angemeldet. Das war der offizielle Startschuss. Von da an wurde aus einer Idee ein Unternehmen – mit viel Leidenschaft, handwerklichem Einsatz und dem festen Willen, etwas Eigenes aufzubauen.
Im Januar 2020 habe ich dann den Schritt in die vollständige Selbstständigkeit gewagt. Rückblickend war das Timing alles andere als ideal, denn nur kurze Zeit später begann die Corona-Pandemie. Plötzlich war alles unsicher. Veranstaltungen wurden abgesagt, das öffentliche Leben stand still – und ich war gerade erst komplett selbstständig.
Trotz dieser schwierigen Situation lief das erste Jahr überraschend gut. Meine ersten Kunden waren vor allem Privatkunden. Viele konnten coronabedingt nicht in den Urlaub fahren und investierten stattdessen in ihr Zuhause oder ihre Terrasse. Genau dort fanden meine Ölfasstische ihren Platz – als besondere Highlights im eigenen Garten oder Partykeller. Geschäftskunden kamen deutlich später dazu, erst ab Anfang 2021 entwickelte sich das B2B-Geschäft stärker.
Mit der Zeit wurde die Nachfrage immer größer. Es gab Anfragen von großen Veranstaltern wie Wacken und bekannten Spirituosenherstellern. Die Auftragslage stieg kontinuierlich – eigentlich genau das, was man sich als Unternehmer wünscht.
Und trotzdem musste ich Ende 2021 eine schwere Entscheidung treffen: Ich stellte die Produktion der Ölfasstische ein. Die Rohstoffpreise für Ölfässer und Holzplatten waren massiv gestiegen – in einem Ausmaß, das eine wirtschaftliche Produktion unmöglich machte. Trotz voller Auftragsbücher wäre jeder weitere Tisch ein Risiko gewesen. Das war kein leichter Schritt, aber ein notwendiger.
Seitdem lief ReSandi zunächst nur noch nebengewerblich und in sehr kleinen Stückzahlen weiter. Ich fertigte kleinere Produkte meist auf Anfrage – individuell, mit viel Liebe zum Detail. Ein Produkt ist dabei besonders erfolgreich geblieben: meine BarButler. Sie haben sich über die Jahre etabliert und gehören bis heute fest zum Sortiment.
Seit Anfang 2025 spüre ich wieder Aufwind. Ich produziere größere Stückzahlen, verkaufe über Etsy und habe ReSandi auf Instagram neu belebt. Das Feedback ist stark, die Community wächst wieder – und die Motivation ist größer denn je.
Ganz neu im Sortiment sind zusätzlich Vape-Accessoires, die das Angebot sinnvoll ergänzen und neue Zielgruppen ansprechen.
Heute steht ReSandi für mich für Durchhaltevermögen, Kreativität und die Bereitschaft, sich immer wieder neu zu erfinden. Der Weg war nicht immer einfach – aber genau das hat die Marke zu dem gemacht, was sie heute ist.